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Der komplette Co-Packing Guide: Von Kleinmengen bis Großserie – wann sich Verpackungsoutsourcing für Marken lohnt

Verpackung ist ein zentraler Bestandteil der Wertschöpfungskette. Sie schützt Produkte, erfüllt Handelsanforderungen und beeinflusst die Markenwahrnehmung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: mehr Varianten, kleinere Losgrößen, kürzere Lieferzeiten und zunehmender Kostendruck.

Viele Unternehmen stoßen dabei intern an Grenzen. Co-Packing bietet eine skalierbare Lösung, um Verpackungsprozesse effizient auszulagern: ohne eigene Investitionen in Personal, Maschinen oder Lagerflächen.0R8A4022

Co-Packing - das Wichtigste in Kürze

Was ist Co-Packing? Co-Packing ist das Outsourcing der Verpackung und Konfektionierung an einen Dienstleister. Er übernimmt alles von der Materialbeschaffung bis zum Versand.

Vorteile auf einen Blick:

  • Kosteneinsparung: Keine Investition in eigene Maschinen oder Personal nötig.

  • Flexibilität: Ideal für saisonale Spitzen und Kleinmengen.

  • Skalierbarkeit: Einfaches Handling von 500 bis 500.000 Stück.

  • Full-Service: Inklusive Lagerung, Etikettierung und Qualitätskontrolle.

Co-Packing vs. Lohnverpackung:

  • Lohnverpackung: Nur der reine Verpackungsschritt.

  • Co-Packing: Der gesamte Prozess (Planung, Material, Logistik).

Was ist Co-Packing?

Co-Packing einfach erklärt: Co-Packing bezeichnet das Outsourcing von Verpackungs- und Konfektionierungsprozessen an einen spezialisierten Verpackungsdienstleister. Der Co-Packer übernimmt je nach Bedarf einzelne Schritte oder die komplette Verpackungskette – von der Materialbeschaffung über die Verpackung bis hin zu Lagerung und Versand.

Der Begriff wird häufig synonym mit Lohnverpackung verwendet, geht jedoch in der Praxis oft darüber hinaus.

Welche Leistungen umfasst Co-Packing konkret?

Ein professioneller Co-Packing-Partner deckt typischerweise folgende Leistungen ab:

  • Beschaffung und Disposition von Verpackungsmaterialien
  • Vormontage von Verpackungskomponenten
  • manuelle und maschinelle Verpackung
  • Etikettierung, Codierung und Batchkennzeichnung
  • Qualitätskontrollen nach definierten Prüfkriterien
  • Verpackung in Sekundär- und Versandverpackungen
  • Lagerung, Kommissionierung und Versand

Je nach Projektumfang lassen sich diese Leistungen modular kombinieren.

Für wen ist Co-Packing sinnvoll?

Co-Packing eignet sich besonders für:

  • Marken ohne eigene Verpackungslinie
  • Unternehmen mit saisonalen oder stark schwankenden Mengen
  • Hersteller mit vielen Produktvarianten oder Aktionsartikeln
  • Startups und KMU mit begrenzten Investitionsbudgets
  • Unternehmen mit hohen POS- und Handelsanforderungen

Insbesondere Co-Packing für Kleinmengen ermöglicht es, neue Produkte oder Märkte zu testen, ohne langfristige Fixkosten aufzubauen.

Warum Unternehmen auf Co-Packing setzenGelber Kartonblister

Co-Packing oder Lohnverpackung hat viele finanzielle und logistische Vorteile für Unternehmen:

  1. Keine Maschineninvestitionen notwendig

    Besonders für Startups oder Marken mit saisonalem Bedarf eine enorme Entlastung.

  2. Flexible Klein- und Großmengen

    Von 500 Stück bis 500.000 Stück — Co-Packing ist skalierbar.

  3. Schnelle Lieferzeiten & hohe Reaktionsfähigkeit

    Kurzfristige Abrufe, Produktionsspitzen oder Produktlaunches lassen sich effizient managen.

  4. Hoher Individualisierungsgrad

    Ob Kartonblister, Skinverpackung oder Siegelblister — komplexe Vorgaben sind problemlos umsetzbar.

  5. Zeit-& Kostenersparnis

    Unternehmen müssen keine Lagerflächen, Personal oder Verpackungsmaschinen vorhalten.

Typische Herausforderungen, die Co-Packing löst

  • viele Varianten → hoher Konfektionierungsaufwand
  • steigende Qualitätsanforderungen
  • saisonale Produktionsspitzen
  • komplexe POS-Anforderungen
  • Druck vom Handel, nachhaltige Verpackungen einzusetzen

Durch professionelles Outsourcing wird die gesamte Verpackungslogistik planbar, transparent und effizient.

Co-Packing vs. Lohnverpackung: Wo liegt der Unterschied?

Lohnverpackung beschreibt meist die reine Durchführung eines definierten Verpackungsschritts nach Vorgabe des Auftraggebers.

Co-Packing geht häufig weiter und umfasst zusätzlich:

  • Materialbeschaffung
  • Prozessplanung
  • Qualitätsmanagement
  • Logistik und Versand

In der Praxis ist Co-Packing damit eine ganzheitlichere Form des Verpackungsoutsourcings.


Häufige Fragen zu Co-Packing

Was ist Co-Packing einfach erklärt?

Co-Packing bedeutet, dass ein externer Verpackungsdienstleister Verpackungs- und Konfektionierungsarbeiten für ein Unternehmen übernimmt. Dazu zählen unter anderem Verpackung, Etikettierung, Qualitätskontrolle sowie Lagerung und Versand.

Wann lohnt sich Co-Packing für Unternehmen?

Co-Packing lohnt sich besonders, wenn Unternehmen keine eigenen Verpackungskapazitäten haben, flexibel auf Nachfrageschwankungen reagieren müssen oder Kleinmengen wirtschaftlich verpacken möchten.

Ist Co-Packing auch für Kleinmengen geeignet?

Ja. Co-Packing für Kleinmengen ist einer der häufigsten Anwendungsfälle. Bereits ab wenigen hundert Stück lassen sich Verpackungsprojekte effizient und ohne hohe Fixkosten umsetzen.

Was ist der Unterschied zwischen Co-Packing und Lohnverpackung?

Bei der Lohnverpackung wird meist nur ein einzelner Verpackungsschritt ausgelagert. Co-Packing umfasst häufig den gesamten Verpackungsprozess inklusive Materialbeschaffung, Qualitätsmanagement und Logistik.

Welche Produkte eignen sich für Co-Packing?

Co-Packing Dienstleistungen eignen sich für Konsumgüter, Industrieprodukte, Aktionsware, POS-Displays, Sets sowie Produkte mit hoher Variantenvielfalt oder speziellen Verpackungsanforderungen.

Übernimmt ein Co-Packer auch Lagerung und Versand?

Viele Co-Packing-Dienstleister bieten zusätzlich Lagerung, Kommissionierung und Versand an. Dadurch lassen sich Verpackung und Logistik in einem Prozess bündeln.

Ist Co-Packing teurer als Inhouse-Verpackung?

Nicht zwangsläufig. Durch den Wegfall von Investitionen in Maschinen, Personal und Lagerflächen ist Co-Packing häufig kosteneffizienter – insbesondere bei wechselnden Mengen oder hoher Variantenvielfalt.


Fazit: Co-Packing als strategische Verpackungslösung

Co-Packing ist mehr als eine operative Entlastung. Es ermöglicht Unternehmen, Verpackungsprozesse flexibel, professionell und wirtschaftlich zu gestalten. Die Kombination aus Erfahrung, technischem Know-how und skalierbaren Kapazitäten macht Co-Packing zu einer strategisch sinnvollen Lösung – von der Kleinmenge bis zur Großserie.

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